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Fahrradfahren und GPS wozu denn das? (incl. Tips zur Gerätewahl und Kaufentscheidung)
Jeden Fahrradfahrer begleitet allgemein die Sorge im Kopf: Wo bin ich, wo muss ich hin? Straßenkarten sind gute Hilfsmittel mit dem Nachteil, dass sie einem nicht zeigen, wo man selbst ist. Das ist der große Vorteil von GPS.
Seit einiger Zeit benutzen einige unserer Vereinsmitglieder das GPS-System. Unsere Erfahrungen sind durchweg sehr positiv. Man weiss einfach immer wo man ist. Wer digitale Landkarten, d.h. am PC selbst ausgearbeitete Touren auf
seinen GPS-Empfänger lädt, findet den Weg mit höchster Sicherheit. Zeitraubendes Falschfahren ist auch im unübersichtlichen Gelände nahezu ausgeschlossen. Kein Anhalten mehr, um Karten zu studieren oder oft verwirrende
Beschilderung zu enträtseln. Dazu kommt der Spass, schon zuhause am PC Touren mit Hilfe der TOP50 des Landes- vermessungsamtes (siehe unten) selbst erstellen zu können und diese digitalen "Tracks" schließlich in
das GPS-Handy zu laden. Am nächsten Tag fährt man dann eine völlig neue und unbekannte Tour, ohne auch nur einmal einen Zweifel am Routenverlauf zu haben. Aufgrund dieser durchweg positiven Erfahrungen haben wir uns die Mühe
gemacht einige der von uns häufiger befahrenen Radtouren als GPS-Track in Form einer ASCII-Datei allen Nutzern zur Ver- fügung zu stellen. Wir bieten gleichzeitig das binäre Format für die Darstellung innerhalb des TOP50-
Programms an. Wer sich näher für die Beschaffung eines GPS-Empfängers interessiert, erhält weitere Auskünfte und Gerätevergleichsmöglichkeiten auf der Seite www.garmin.de.
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